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                 Bericht "Jolletreffen"

Von Hedi Lorson

 

 

 

Die Jolles zu Gast im TC Werbeln-Schaffhausen am 16. April 2016

 

 

Mir sinn de Jolles unn mir sinn hald so“!

 

Zum dritten Mal nach der 800-Jahr-Feier von Werbeln, kamen heutige Mitglieder der Sippe der Jolles wieder einmal zusammen. Unser Sippenältester Dietmar Mense, hier ist nur die Funktion und nicht das kalendarische Alter gemeint, hatte geladen und wer konnte, war da.

 

Es begann um 17.00 Uhr mit der Wanderung auf dem „Werbelner-Geschichte-Weg“. Der älteste Teinehmer war mit 79 Jahren Toni Dahmen und jüngster, bequem auf dem Rücken der Mamma Julia, Lennard Zang (15 Monate). Toni hatte viele selbst erlebte Geschichten zum Dorf im Gepäck, die die Wanderung noch interessanter machten.

Um 19.00 Uhr begann im Tennis-Clubheim das, was wir Jolles stets miteinander genießen, „gudd essen, trinken, lachen, singen, tanzen und immer wieder Geschichten von früher austauschen, die zum Lachen, Staunen und Wundern Anlass geben.

 

Dietmar Mense und Hans-Jürgen Ladewig trugen einen selbstgeschriebenen Sketch zu Familienereignissen so gekonnt vor, dass diese Einlage sicher zur Tradition werden wird. Die Jolles sind schon dabei, weitere Anekdoten und Geschichten zu sammeln, die der Nachwelt unbedingt erhalten werden sollen.

Was wäre ein Treffen der Jolles ohne Musik? Und so vergnügte uns Adolf Hahn mit seinen Musikern und mit Adele Zang als Sängerin. Christa Hahn trug ein selbstgedichtetes Lied auf die Jolles vor und riss uns mit einer Parodie auf „Kalinka“ schier von den Stühlen. Kein Wunder, dass in dieser Stimmung auch Dagmar Holländer-Mense und Christa Hartmann als Solistinnen ans Mikrofon gingen. Auch Roland Barth konnte wieder einmal mit seinem Evergreen „Marmor, Stein und Eisen bricht“ überzeugen. Und erhielt frenetischen Beifall.

 

Und wer hat das alles am meisten genossen und aktiv mitgemacht? Unsere beiden lebenslustigen, scheinbar unverwüstlichen Stammesmütter Irene Mense und Veronika Barth. Wunderbar, dass sie so engagiert dabei sind.

 

Natürlich wird das alles zum Nachgenießen auf Bild und Film aufgenommen. Dafür sorgt gekonnt Bernd Hartmann.

 

Es war ein bereichernder, froher Abend im Kreise wohlgesonnener Sippenmitglieder, gut versorgt vom Wirtsehepaar Judith und Michele Falzone.

 

Dank des Organisationstalentes unseres emsigen und führungsstarken Stammesältesten Dietmar wird es auch ein nächstes Treffen geben. Darauf freuen sich die Jolles von nah und fern schon heute.

 

Die Wandergruppe auf dem "Werbelner-Geschichteweg".

„Bei Musik und Tanz kam gleich gute Stimmung auf.“

Dietmar als alter Jolle und Hans-Jürgen als sein Urenkel beim „Vazehlen“ alter Geschichten

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