W e r b e l n
W e r b e l n

Unsere freundschaftlichen Beziehungen zu den Bürgern von Villing unter ihrem Bürgermeister Patrice Sumann rühren von der ersten urkundlichen Erwähnung von Werbeln im Jahre 1214 her. Der entsprechende Auszug aus dieser Urkunde lautet (ohne floskelhaftes Beiwerk aus dem Lateinischen übersetzt) wie folgt.

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Graf Simon von Sarbruck beurkundet folgendes: Der Ritter Reiner von Versdorf hat bei seiner Konversion (Bekehrung) mit Zustimmung seiner Kinder dem Gotteshaus Wadgassen das Patronatsrecht der Kirche zu Villinga (Villing) und dem Zehnten mit allem Zubehör geschenkt. Dazu hat er noch den Erwin von Weruele (Werbeln) mit dessen Frau Ida und dessen Kindern dem erwähnten Gotteshaus übertragen.

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Villing gehörte also wie Werbeln zur Abtei Wadgassen. Unterlagen aus der Abtei und Katasterkarten der Gemeinde Villing untermauern den geschichtlichen Zusammenhang. Herr Bernd Hartmann, der sich im Zuge der 800-Jahrfeier 2014 intensiv mit der Geschichte von Werbeln beschäftigt hatte, war bei seinen Recherchen auf diesen Umstand gestoßen.

 

Im Sommer 2015 lernte Herr Hartmann durch Zufall beim Flohmarkt in Villing Herrn Gerard Bur kennen, der ebenfalls Heimatforscher seines Ortes ist.

 

Herr Hartmann unterrichtete unseren Ortsvorsteher Herrn Heribert Schiffer über seine Nachforschungen und bat ihn, doch mit der Gemeinde Villing in Verbindung zu treten.

 

Danach fuhren Herr Schiffer, seine Frau Sabine als Gemeinderatsmitglied und Herr Hartmann  nach Villing, um dort mit dem zuständigen Bürgermeister Patrice Sumann Kontakt aufzunehmen.

 

In Villing wurden u. a. Örtlichkeiten besichtigt, die, wie oben bereits erwähnt, in alten Unterlagen zu finden sind und so die letzten Zweifel an unseren geschichtlichen Beziehungen ausgeräumt.

 

Danach lud der Bürgermeister zu einem Umtrunk in das Bürgermeisteramt von Villing ein. Herr Hartmann hatte was typisch „Saarländisches“ im Gepäck: nämlich Lyoner, Weck und Bier, welches gleich zusammen verkostet wurde.

 

Der Bann war gebrochen und erste Begegnungen in größerem Umfang fanden in Form von gegenseitigen Seniorentreffen statt.

 

Zwischenzeitlich gab es mehrere gemeinsame Aktivitäten und es bleibt zu hoffen, dass diese freundschaftlichen Beziehungen auch weiter Bestand haben und intensiviert werden.

 

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C’est en faisant des recherches pour l’écriture de son livre « 800 ans d’histoire de Werbeln », que Bernd Hartmann, découvrit au travers d’anciens documents qu’il existait des liens ancestraux entre les églises de Werbeln et de Villing ainsi que le monastère de Gaweistroff Curieux, et désirant en savoir un peu plus sur ce village de Villing de l’autre côté de la frontière, il s’y rendit un dimanche alors que s’y tenait une brocante. Le hasard, ou peut-être la providence, lui fit croiser le chemin de Gérard Bur, habitant de Villing, à proximité de l’église. Entre Gérard, lui aussi féru d’histoire locale, et Bernd, une relation d’amitié s’instaura rapidement. Bernd fut présenté peu après au maire de Villing de l’époque, Gérard Schramm.
Depuis cette rencontre entre les 3 hommes, des liens d’amitiés sincères se sont tissés entre les deux villages au travers de multiples rencontres comme
- les rencontres bilatérales entre les séniors des 2 villages,
- la participation aux diverses marches organisées par chacune des communes, 
- la participation de Villing au marché de Noël de Wadgassen,
- la Kirmes de juin
- les soirées carnavalesques
- la fête de rue de Villing.

Ces liens récemment retrouvés entre les deux villages n’en sont qu’à leurs débuts. De nombreux projets trottent aujourd’hui dans la tête d’Herbert Schieffer, le maire de Werbeln, et de Patrice Sumann, l’actuel maire de Villing, pour entretenir et renforcer encore ces liens d’amitiés.

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